Von den Globulen
Autoren: Matthias von Zedlitz, Oliver H. Herde und andere

NW
Tesden hält erneut auf den Tisch mit dem greisen Magier zu. "Was darf es noch sein?" Der Wirt wirft einen Blick auf den Bierhumpen, das er vor dem Vorfall mit dem betrunkenen Tulamiden auf dem Tisch abgestellt hat.
MvZ
Zu Jahrtausende alter Magie kann Marik wenig beitragen, und so hört er aufmerksam zu und versucht zu verstehen, was der Magier über Globulen, Portale und ähnliches erklärt. Unweigerlich kommen ihm Erinnerungen an ein Erlebnis, das im Nachhinein wie ein Traum wirkt.
Tesdens Erscheinen holt den Barden in die Gegenwart zurück. Ein weiterer Becher Wein wäre ihm jetzt genehm, zumal der großzügige Thorwaler eine Saalrunde ausgerufen hat. Unabhängig davon, ob er von der Einladung profitiert, wäre es unhöflich, die Einladung des Nordmannes auszuschlagen. Und zu einem großen, bewaffneten Mann, den man nicht gut einschätzen kann, sollte man nie unhöflich sein.
OHH
Für einen längeren Moment schaut der Alte dem Wirt wie aus dem Schlaf gerüttelt entgegen. Dass er eben noch nach ihm Ausschau hielt, hat er beinahe schon wieder vergessen. Dann aber wird er sich wieder des leeren Bechers in der Rechten bewusst. "Ach, ja! Gern bitte nachfüllen! Der Thorwaler hat uns eingeladen."
Was hatte er vorhin eigentlich? Jedenfalls muss es geschmeckt haben. Andererseits ist dies im Grunde gleichgültig; viel eher sollte er sich fragen, was er denn JETZT gern hätte. Darüber jedoch unschlüssig, möchte er den Eberwirt nicht gern lange warten lassen, folglich entscheidet er sich für die Überraschung und belässt es dabei.
So wird statt dessen nun wieder Marik eingehend betrachtet, ob der nicht auch noch etwas haben möchte.
MvZ
Nachdem der ranghöhere Tischgenosse seine Bestellung abgegeben hat, traut sich auch Marik, seinen Wunsch zu äußern: "Ich hätte gern noch einen verdünnten Wein, wenn‘s recht ist, Dom Tesden."
OHH
So wechselt der Blick des Greisen der Höflichkeit halber wieder langsam zurück auf den Wirt.
Irritiert starrt Morlan eine Weile auf den leeren Fleck vor sich. Vermutlich ist der Wirt unbemerkt entschwunden. Ebenso möglich wäre eine Sinnestäuschung des Alten - entweder jetzt soeben oder vorhin, als er ihn sah. Gegen letzteres spricht der Umstand, dass auch Marik etwas bestellt hat. Es sei denn, auch dies habe sich Morlan in einer Vision eingebildet. Ein Beherrschungszauber? Das Alter? Oder hängt es mit jenem magischen Phänomen zusammen, welches heute schon in der Kugel und beim Odem wahrgenommen wurde?
Eine gewisse Aufklärung mag durch Lieferung der Getränke erfolgen, beziehungsweise ein Ausschluss eines Teiles der aufgestellten Theorienauswahl. Zumindest sollte sie fürs erste halbwegs umfangreich genug sein, um eine gewisse Wissenschaftlichkeit zu garantieren. Für eine präzise Klärung werden noch Untersuchungen erfolgen müssen. Ob es Sinn hat, auch auf den Wirt einen Odem zu wirken...?
MvZ
Marik versucht, den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. "Ihr erwähntet ein Portal zu einer Globule. Kann das so etwas wie ein Zugang zum Feenreich sein?"
OHH
Da ruft ihn Marik wieder zurück in andere Parallelwelten. "Wie? Oh, um genau zu sein, ist das Feenreich eine Globule", missversteht er im ersten Moment des Barden Aussage. "Aber dem hast du - glaube ich - nicht widersprochen... entschuldige..." räumt er über sich selbst durcheinander zögerlich ein und lässt sich die Frage noch einmal durch den Kopf gehen.
"Ja, Portale sind Zugänge, ganz recht." Eigentlich schon sprachlich eine klare Angelegenheit. Drum ist Morlan ziemlich unsicher, ob er die Worte Mariks nun richtig sortiert und verstanden hat.
NW
Tesden platziert die beiden Trinkgefäße auf seinem Tablett und kehrt zum Tisch mit Magier und Barden zurück. Dabei wird dem Alten erneut ein fragender Blick zugeworfen.
OHH
Von der Rückkehr Tesdens weniger überrascht als von seinem Entschwinden, schaut der Magus unwillkürlich empor, bemerkt aber dessen Ausdruck nicht. "Ah, danke!" bedenkt er die offenbar diesem Tische zugedachten Getränke.
MvZ
Mit einem Lächeln und Zunicken bedankt sich Marik stumm beim Wirt für das Getränk. Danach spricht er wieder den Magier an: "Dann war ich schon mal in einer Globule."
OHH
Schon ist Morlan wieder vollauf bei Marik. "Ach, tatsächlich!?" ruft er begeistert aus. "Was ist vorgegangen? Das interessiert mich sehr!" Diesen Eifer unterstreichend, lehnt er sich auf seine Ellenbogen weiter vor als im gesamten bisherigen Gespräch.
MvZ
Marik richtet sich unweigerlich zunächst etwas auf. Die Spontaneität und Intensität des Begeisterungsausbruch seines Gegenübers kommt für ihn dann doch überraschend. "Nun, es ist schon eine Weile her und die Erinnerung an so manches Detail bereits verblasst. Ich war im Feenreich oder in einem Feenreich. So genau kenne ich mich da nicht aus."
OHH
"Tjaja, da gehen die Meinungen bisweilen auseinander; vorherrschende Forschungsmeinung ist jedoch tatsächlich die Existenz mehrerer, möglichewreise recht zahlreicher Feenwelten", führt Morlan aus. Eine genauere Beschreibung scheint ihm nicht hilfreich, zumal sein Ziel ja nun erst einmal ist, selbst etwas zu erfahren und zu lernen. Genau dies ist vielleicht der schönste Aspekt der Wissenschaft, dass sie nie abgeschlossen und endgültig ist.
"Wie ging das Erlebnis denn los?" versucht er, die Erinnerung zu unterstützen.
MvZ
"Nun", verzögert Marik seine Antwort, während er versucht sich zu erinnern, "ich spielte für eine Gesellschaft, in der sich unter anderen eine novadische Tänzerin befand, die nach ihrer Schwester suchte." Mit plötzlicher Begeisterung schiebt der Barde ein: "Ich dichtete später ein Lied darüber."
NW
Da hier alle versorgt sind und auch keine weiteren Anliegen haben, trollt sich Tesden wieder hinter die Theke, lässt den Blick dabei durch den Schankraum wandern.
OHH
"Aha, aha", kommentiert Morlan hochkonzentriert auf die in seiner Vorstellung entstehenden Bilder, "das möchte ich natürlich nachher auch noch hören." Offenbar muss diese Tänzerin eine zentrale Rolle bei den folgenden Vorgängen innehaben - eventuell gar ihre Schwester ebenfalls.
Beinahe möchte man meinen, der Alte wolle gleich über den Tisch auf den Erzähler zu klettern, so sehr beugt er sich vor, als könne er auf diese Weise tiefer in die Szenerie einsteigen.
MvZ
Marik weicht in seinem Stuhl immer weiter zurück. "Und irgendwie fanden wir uns dann selbst in diesem Feenreich wieder."
OHH
"Oh!" Etwas enttäuscht sinkt Morlan wieder in die Lehne zurück. Anscheinend weiß Marik schon einmal nichts Genaueres über den Eintritt auszusagen. "Einfach so...?"
MvZ
Marik sieht Morlan bedauernd an: "Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie es damals ablief. Es war ein bisschen wie ein Traum, an den man sich nach Kurzem nur noch bruchstückhaft erinnert. Geträumt hatte ich es aber nicht, da es auch Andere ins Feenreich verschlagen hatte."
OHH
Nun, man muss eben nehmen, was man bekommen kann. Zwar lassen sich auch bei geringen Daten stets Theorien aufstellen, doch muss man sich dann auch ihrer Unsicherheit bewusst bleiben und darf sie nicht als endgültig gegeben annehmen. Wissenschaft ist ständigem Wandel unterworfen.
"Schade. Nun gut, dann weißt du jedoch vielleicht über die Ereignisse und Gestalten in jenem eurem Gemeinschaftstraum zu berichten?"
MvZ
Marik ist peinlich berührt, da er sich alles andere als sicher ist, was damals wirklich passierte. "Also, wie gesagt, es hatte etwas von einem Traum... Ich meine, mich an ein Festmahl zu erinnern, und an eine Feenkönigin. Und dann war da noch die Schwester der Sharizad, die das Feenreich aber gar nicht verlassen wollte."
OHH
Gewiss lässt sich noch die eine oder andere Erinnerung wachrufen. "Weißt du noch um die Rolle der Fernkönigin und der Schwester und deren Motivation?" Auch seelenheilkundliche Erkenntnisse mögen sich noch aus diesem Erlebnis ergeben.
MvZ
"Nun, äh", beginnt Marik, "die Feenkönigin hatte natürlich das Sagen." Zumindest erscheint das Marik im Nachhinein logisch. Warum sollte sie sonst den Titel Königin tragen. Völlig unnötigerweise fügt er an: "Und was sie sagte, galt."
Marik kann von sich nicht behaupten, dass er damals zu Studienzwecken in das Feenreich gereist ist. Dementsprechend war seine Aufmerksamkeit vor allem auf das Ziel gerichtet, lebendig wieder in seine eigene Welt zurückzufinden.
Nun, die Schwester... Der Barde ruft sich den Text seines eigenen Liedes ins Gedächtnis, um hierzu wenigstens etwas zu sagen. "Die Schwester fühlte sich in unserer Welt nicht wohl. Und obwohl ihr ihre Schwester am Herzen lag, blieb sie im Feenreich, wo sie glücklich war. Die Tänzerin kehrte hingegen zurück und war dann nicht mehr so traurig, weil sie nun wusste, dass es ihrer Schwester gut ging. Davor hatte sie gedacht, ihre Schwester würde gegen ihren Willen im Feenreich festgehalten werden."
Marik ist sich alles andere als sicher, ob er die Geschichte richtig wiedergegeben hat. Und er hat sie fürwahr schlecht erzählt. Vielleicht hätte er doch besser seine Ballade zum Besten gegeben. Da stimmen wenigstens Reihenfolge und Dramaturgie.
OHH
Allen Ungenauigkeiten und mancher Belanglosigkeit zum Trotze lauscht der Alte interessiert und aufmerksam den Ausführungen. Offen bleibt, wie der Barde aus alledem ein Lied zu dichten vermochte, jedoch mögen seitdem Jahre vergangen sein. Damals erinnerte er sich gewiss noch besser.
"Weißt du, was dieser Schwester am Fernreich so gefallen hat?" Die Lebensart, ein Faun vielleicht oder ebenfalls die Nahrung oder das Wetter wären mögliche Erklärungen.
MvZ
"Nein", antwortet Marik ohne zu zögern. "Ich habe mit ihr nicht darüber gesprochen. Allerdings hatte ich ein gewisses Gespür, dass es eher um etwas ging, das ihr in unserer Welt nicht gefiel. Mein Eindruck war, dass sie in Ruhe gelassen werden wollte, und dass ihr dies im Feenreich vergönnt war."
OHH
Im Ruhe gelassen? Von den Landherren und ihren Steuern? Von den Kirchen und ihren bisweilen zwanghaften Vorstellungen? Von unliebsamen Verehrern? Der Möglichkeiten sind viele, jedoch hat der Greis nicht den Eindruck, Marik wisse näheres darüber. Andererseits erfährt man nichts, wenn man nicht sucht und seine Vermutungen ungeprüft als richtig voraussetzt. "Hm, gewiss gibt es vieles, was einen in unserer Welt stören könnte... und manchen Störer..."
MvZ
"Genau", sagt Marik, greift nach seinem Becher, als sei damit alles gesagt, und trinkt ein paar Schlucke, bevor er das Getränk wieder vor sich auf dem Tisch abstellt.
OHH
Dieser Versuch ging offenkundig ins Leere. Dennoch mag das Ergebnis bereits eine bestätigende Auskunft darstellen, namentlich dass Marik eben nichts über die Motive der Schwester weiß.
"Nun ja, genau..." Mit einem kurzen Kratzen am Hinterkopf unterhalb des Pferdeschwanzes geleitet er sich selbst in das von ihm selbst angedeutete Nebenthema. "Irgend jemand sagte einmal: 'Man muss die Menschen nehmen wie sie sind - es gibt keine anderen.' Möglicherweise brauchte es daher der Feen im Falle besagter Schwester."
MvZ
Marik setzt seinen Becher ab, hält sich die Hand vor den Mund und stößt diskret auf.
"Wer weiß, was ihr von den Menschen angetan worden ist, dass sie nicht mehr in der Lage war, sie einfach zu nehmen wie sie sind? Nun, ich hatte jedenfalls genug erfahren, um ein Lied zu dichten, auch ohne aufdringliche Fragen zu stellen."
OHH
"Ja, das Lied!" zeigt Morlan freudige Neugier. "Wie gesagt: Ich möchte es gerne einmal hören. Womöglich sind die Erinnerungen darin besser konserviert - ähm, erhalten - als in deinem sonstigen Gedächtnis. Oder es sind interessante Details darin verborgen, die dir selbst gar nicht so bewusst sind."
MvZ
"Das Lied, ja... Ich hoffe, Euch damit nicht zu sehr zu enttäuschen." Während Marik spricht, greift er langsam mit der Rechten zu seiner Laute, die immer noch an der Wand lehnt. "Die Schwester in der Feenwelt spielt darin nämlich nur eine Nebenrolle."
OHH
Beruhigend winkt der alte Magier ab. "Mich interessiert alles, was damit zusammenhängt. Vor allem geht es mir ja um das Phänomen der Globulen und ihres Bereisens. Da kann vieles weiterführen." Er legt schmunzelnd den Kopf schief. "Und falls er in dieser Hinsicht nicht ergiebig sein sollte, so wird mich dein Vortrag doch zumindest gewiss wiederum gut unterhalten."
MvZ
Mit einem Schmunzeln nickt Marik Morlan zu, derweil er im Sitzen die Laute zurechtrückt. Dann beginnt er eine getragene Melodie in Moll:
"Die Tänzerin Yshija ist berühmt auch hierzulande.
Sie ließ die Heimat hinter sich, Oasenstadt im Sande.
Saht Ihr auf ihren Reisen sie, ganz anders als im Tanzgewand,
war's lang ihr Blick voll Traurigkeit, an dem Ihr trefflich sie erkannt."
OHH
Aufmerksam heben sich Morlans Brauen und weniger schnell und sichtbar seine Mundwinkel. Das Lied beginnt mit dem Kennenlernen der mutmaßlichen Hauptperson, was zwar für die Forschung natürlich keine Erkenntnisse erbringen kann, dramaturgisch hingegen gewiss ein guter Griff ist. Unwillkürlich stützt der Greis sein Kinn in die Handfläche und lauscht mit leicht schiefem Kopfe dem weiteren Vortrag.
MvZ
Nach dem letzten Wort der Strophe auf einem länger ausklingenden Moll-Akkord setzt mit dem zweiten Wort des Refrains plötzlich eine flotte Melodie in Dur ein, die zum fröhlichen Tanzen durchaus geeignet wäre.
"Doch wenn Yshija tanzt, ist jeder Trübsinn verpufft.
Ja, wenn Yshija tanzt, erfüllt ein Zauber die Luft
und lässt die Zuschauer träumen von einer wunderbaren Welt.
Es sollte sie nicht versäumen, wer sie zu seh'n die Gelegenheit erhält."
OHH
Wohlgemut beginnt der Alte, im Takte mitzuwippen und zu den Seiten zu schwanken. Den ursprünglichen Zweck des Liedes, etwas über die Feenwelt oder Globulenreisen allgemein zu erfahren, hat er für den Moment vergessen.
MvZ
Während der letzte Dur-Akkord des Refrains verklingt, wirft Marik einen Blick in den Saal. Danach schaut er wieder zu seinem Tischgenossen und beginnt die zweite Strophe in Moll, die musikalisch so gar nicht zum Tanzen oder mitwippen einlädt.
"Yshijas Schönheit ist wohl in demselben Maß entzückend
so wie ihr Tanz es schafft, uns aus dem Alltag zu entrücken.
Doch war sie lange Zeit oft selbst in eine andre Welt entrückt
und tiefer Schmerz und auch Verzweiflung sprachen dann aus ihrem Blick."
OHH
Als hülle das Moll seine Stimmung ein wenig ein, wirkt auch der greise Magus weniger lebhaft. Tatsächlich liegt es eher an seiner Erwartung der anscheinend nahenden Bezüge zum Feenreich, wenngleich sich die Entrückung der Tänzerin als nicht auch körperlich erweist, da wohl erst einmal die vermisste Schwester eingeführt werden soll. Geduld ist Morlan eine leichte Übung, was seiner Neugier hingegen keinen Abbruch tut.
MvZ
Nach dem letzten, langgezogenen Akkord der zweiten Strophe beginnt erneut der fröhliche Refrain, der zum Tanzen oder mitwippen einlädt.
"Doch wenn Yshija tanzt, ist jeder Trübsinn verpufft.
Ja, wenn Yshija tanzt, erfüllt ein Zauber die Luft
und lässt die Zuschauer träumen von einer wunderbaren Welt.
Es sollte sie nicht versäumen, wer sie zu seh'n die Gelegenheit erhält."
OHH
Unwillkürlich wird sich wieder dem Takte gemäß bewegt, wenngleich diesmal ein klein wenig sparsamer - zu sehr ist Morlan in Gedanken über Schwestern und Feenreiche abgerutscht.
MvZ
Und wieder endet die schwingvolle Melodie zugunsten einer langsameren Strophe in Moll:
"Die Zwillingsschwester Ajishy, vor langer Zeit entschwunden,
ward von Yshija, die sie suchte, lange nicht gefunden.
Und wenn Yshija an sie dacht' und ihr saht in ihr Aug' hinein,
wenn ihr dann nicht selbst traurig ward, habt ihr gewiss ein Herz aus Stein."
Marik, dessen Blick immer mal wieder auch zu den anderen Gästen wandert, stellt zufrieden fest, dass sein Vortrag zunehmendes Interesse findet.
OHH
Wie erwartet geht es nun zur Einführung der Schwester, jedoch lässt das Feenreich wohl noch ein Weilchen auf sich warten. Womöglich wird erst eine längere Suche geschildert oder von verschiedenen Helfern berichtet. Auch hierin mag sich manches für ein gutes Gesamtbild finden. Gegebenenfalls ist das weitere Zuhören eine angenehme und womöglich nutzbringende Tätigkeit für den Rest des Tages, weswegen Morlan weiterhin ein entspanntes Lächeln zeigt.
Freundlich lächelt Wina den Barden an, als er zu ihnen herüberschaut. Ihr Blick bleibt an ihm haften, derweil sie über Udanas Worte nachsinnt.
MvZ
Da, ein Gast lächelt ihm zu, und zwar einer von der deutlich jüngeren und weiblicheren Sorte als Morlan, auch wenn der 'der Jüngere' genannt wird und die Frau dort drüben wahrscheinlich nicht 'die noch Jüngere'. Mariks Blick bleibt bei seiner neuen Bewunderin hängen, bis diese sich wieder dem Gespräch mit ihrer Tischgenossin widmet.
"Doch wenn Yshija tanzt, ist jeder Trübsinn verpufft.
Ja, wenn Yshija tanzt, erfüllt ein Zauber die Luft
und lässt die Zuschauer träumen von einer wunderbaren Welt.
Es sollte sie nicht versäumen, wer sie zu seh'n die Gelegenheit erhält."
OHH
"...von einer wunderbaren Welt..." murmelt Morlan versonnen mit, wobei sich die Melodie dahinter nur ansatzweise erahnen lässt. Den Blickwechsel mit dem Fräulein drüben am Treppentisch hat er nicht mitbekommen - zu sehr ist er in den Text vertieft.
MvZ
Und wieder wird der flotte Refrain von einer getragenen Strophe abgelöst. Der Barde nickt der Zuhörerin zu, die kurz Blickkontakt mit ihm aufgenommen hat, während er singt.
"Um Ajishy zu finden, musste sie sehr weit noch gehen
in den Farindel voll Gefahr und dann ins Reich der Feen.
Als sich die Schwestern wiedersah'n, wollt' Ajishy doch nicht zurück.
Yshija ließ sie bei den Feen, wo ihre Schwester fand ihr Glück."
Farindel. Vielleicht ist das etwas, das Morlan interessiert. War da nicht ein Pilzkreis, bevor...
OHH
Ah, der Farindel! Selbstverständlich ist dieser dem alten Magus ein Begriff, schon allein aufgrund seiner reichen Vorkommen an Heilkräutern! Auch von allerlei Toren war doch irgendwo einmal die Rede. Gab es nicht sogar eine Verbindung zu einem anderen derischen Wald? Womöglich sollte man ihm einmal einen Besuch abstatten. Jedenfalls wird sich eine entsprechende Lektüre gewiss lohnen.
Hingegen lassen die letzten Verse leider vermuten, das Lied gehe bald zur Neige. Dann wäre es nicht viel, was man daraus lernen kann - abgesehen von zwischenmenschlichen Beziehungen und ähnlichen Dingen, was auch ein herausforderndes Forschungsfeld sein kann. Irgendwann vielleicht einmal.
MvZ
Den letzten Akkord der Strophe dehnt der Barde besonders, um anzuzeigen, dass das Lied sich dem Ende zuneigt. Danach folgt jedoch noch eine der fröhlichen Refrains.
"Und wenn Yshija tanzt, ist jeder Trübsinn verpufft.
Ja, wenn Yshija tanzt, erfüllt ein Zauber die Luft
und lässt die Zuschauer träumen von einer wunderbaren Welt.
Es sollte sie nicht versäumen, wer sie zu seh'n die Gelegenheit erhält."
OHH
Zwar gibt es stimmliche Anzeichen zur Beendigung des Liedes, doch kann das wirklich jetzt schon geschehen, wo noch so viele Fragen offen sind? Wie kommt man hin, wie zurück? Wie sieht es aus in der Feenwelt? Wer ist diese Feenkönigin? Morlan ist sich nicht einmal sicher, ob sie im Lied überhaupt vorkam oder nur im Vorgespräch. So ist das eben mit Zeugenaussagen! Bei schriftlichen Quellen weiß man ganz genau, was das steht - womit selbstverständlich noch nichts über den Wahrheitsgehalt oder auch nur die Aussagekraft ausgesagt ist.
MvZ
Und zum Schluss wird der Refrain direkt wiederholt. Schließlich ist ja jetzt das Drama aufgelöst; Yshija kann sich ganz ihrem Tanz widmen und darf dabei sogar fröhlich sein.
"Wenn Yshija tanzt, ist jeder Trübsinn verpufft.
Ja, wenn Yshija tanzt, erfüllt ein Zauber die Luft
und lässt die Zuschauer träumen von einer wunderbaren Welt.
Es sollte sie nicht versäumen, wer sie zu seh'n die Gelegenheit erhält."
Ein paar Klänge noch auf der Laute - und fertig. Bei einem größeren Publikum wäre es eine Option gewesen, den Refrain noch öfter zu wiederholen mit leichten Varianten, auch einmal die Begleitmusik aussetzen zu lassen, um die Massen mitsingen zu lassen. In dieser kleinen Runde bietet sich so ein Vorgehen jedoch nicht an.
OHH
Tatsächlich: Das war's! Morlan beobachtet die Tänzerin in seinem Kopf nicht mehr allzu lange, teilt sie sich seine Gedanken doch mit allerlei Feen, der Schwester und einer Kulisse mit gemutmaßten Bäumen. Selbige werden noch zu überprüfen sein, doch zunächst klappert der Greis höflich mit den Händen.
MvZ
Da das Verbeugen im Sitzen nicht so gut funktioniert, nickt der Barde lächelnd in die Runde. Dann sagt er zu Morlan: "Pilze. Ich erinnere mich an Pilze, die im Farindelwald in einem Kreis von etwa zwei bis drei Schritt Durchmesser wuchsen. Wenn dies kein Traum war, dann war es der Zugang zum Feenreich."
OHH
Sogleich hellt sich Morlans Miene sichtlich auf. "Ah, ein Pilzkreis! Ja, von derlei hat man schon gehört, in der Tat! Kamst du in demselben denn hinterher nicht wieder zurück?" erscheint als Frage naheliegend, da Marik so unsicher wirkt. Den Applaus der jungen Fräuleins vom Treppentisch ignoriert der Alte als selbstverständliches Hintergrundgeräusch.
MvZ
Und prompt kommt eine Nachfrage, die Marik nicht beantworten kann. "Äh, das weiß ich nicht mehr. Das ganze hatte etwas von einem Traum, an den man sich nur bruchstückhaft erinnert. Wären nicht andere dabei gewesen, mit denen ich danach gesprochen habe, ich könnte mir nicht einmal sicher sein, dass es kein Hirngespinst war."
OHH
Andere. Zwar rechnet der Alte nicht damit, darunter einen bekannten Magus oder Entdeckungsreisenden zu finden, doch mag sich trotzdem noch irgendein Hinweis ergeben, indem er dieser Spur folgt: "Wer war denn so alles dabei? Es klingt ja beinahe nach einer größeren Gesellschaft!"
MvZ
"Nun" - Marik überlegt kurz - "an die fünf Dutzend Leute waren vor Ort, darunter einige Bewaffnete. Und ich meine, ein Großteil ist auch in das Feenreich mitgekommen." Marik schließt die Augen im Versuch, seine Erinnerung zu visualisieren. "Das einzige Gesicht, an das ich mich erinnern kann, ist das von Yshija, und wahrscheinlich auch nur, weil ich noch am Tag, als wir aus dem Feenreich zurückkehrten, das Lied geschrieben habe. Ansonsten hätte ich die ganze Sache bestimmt als Traum abgetan."
OHH
Mit großen Augen vernimmt Morlan die Kunde von den zahlreichen Teilnehmern. Was muss das für ein Gedränge beim Pilzkreis gewesen sein!
"Hm, hm..." leitet er ein, um Verständnis vorzugeben, doch die sie aufwerfenden Fragen drücken allzu mächtig in den Vordergrund. "Demnach alles fremde Leute... Nur begreife ich noch nicht so recht die genaue Situation... Du warst also beim Ein- und Austritt alles andere als allein, wenn ich recht verstehe. Habt ihr euch denn hinterher gar nicht über das Erlebnis - oder den Gemeinschaftstraum - ausgetauscht?"
Unwillkürlich entsteht das Bild einer wirr und wortlos auseinandertorkelnden Gesellschaft. Womöglich sei dieser Übertritt mit der Anwendung eines Rauschmittels vergleichbar.
MvZ
"Doch, doch", gibt Marik zurück. "Ich glaube schon, eigentlich bin ich mir sicher. Nuuuur, ich kann mich an keine Gesichter erinnern - außer an eines, das von Yshija." Marik kommt mit seinem Gesicht etwas näher. "Dom Morlan, denkt Ihr, dass es Tänze geben kann, denen Magie innewohnt? So wie in meinem Lied beschrieben?"
OHH
Ach so. Nun, mit Gesichtern könnte der alte Magus nur etwas anfangen, wenn er in Mariks Gedanken eindränge - ein Feld der Magie, mit dem er sich bislang so gut wie gar nicht und auch nur theoretisch beschäftigt hat.
"Mh? Ahja, nun... Gewiss, man kennt ja diese tulamidischen Tänzerinnen, diese Sharisad." Vorsichtshalber erklärt er noch: "Zu beachten sei, dass natürlich nicht alle tulamidischen Tänzerinnen zu ihnen zählen. Jedenfalls sind diese Sharisad - oder heißt es in der Mehrzahl Sharisadim, Sharisaden oder Sharisadinnen? Nein, letzteres kann man gewiss ausschließen, da es keine sprachlichen Sinn ergibt, weder im Tulamidischen noch im Garethi."
Ein verwirrtes Augenblinzeln unterbricht den Redefluss. "Wo war ich...?"
MvZ
"Nun, wenn ich Yshija tanzen sah, dann war alles um mich herum vergessen. Es wirkt im Nachhinein ähnlich traumartig wie das Feenreich. Insofern wandelte ich damals von einem traumhaften Zustand zum nächsten."
OHH
Ein breites Schmunzeln umspielt Morlans Lippen. "So du nicht eben verliebt warst, mag dies tatsächlich ein Hinweis auf magische Fähigkeiten der Tänzerin hinweisen. Natürlich gibt es immer viele Erklärungsmöglichkeiten. Es wäre unwissenschaftlich, gleich die erstbeste als gegeben anzunehmen, ohne weitere zu erwägen. Auch Alkohol oder Rauschkräuter wären ja eine denkbare Variante - ebenso wie Käse, wie wir heute lernen durften..." Zum Schlusse hin wird sein Grinsen wieder breiter.
MvZ
Marik runzelt die Stirn. Verliebt war er in jungen Jahren ständig, die Situation rund um die Yshija-Ajishy-Geschichte war damit aber nicht zu vergleichen. Ob es damals Käse gab? Wahrscheinlich.
"Nein, ich war weder ein Trunkenbold, noch dem Rauchen zugetan. Es hatte gewiss mit Yshijas Tanz zu tun, zumal ich nicht der einzige Zuschauer war, der... nun, soweit ich weiß, wirkten auch die anderen nach der Vorführung seltsam verklärt." Nicht dass sich Marik an etwas konkretes erinnern könnte, aber er ist sich sicher, dass es so war.
OHH
Diesmal bestätigt das Nicken vor allem den Empfang der Ausführungen. Wenngleich der Alte die Worte des anderen nicht anzweifelt, lassen jene doch manches offen und widersprechen nur Einzelpunkten, nicht hingegen der Methode, welche Morlan seinen Schülern gegenüber stets betont hat.
"Mag sein", räumt er daher ein, um sogleich zu seinem Steckenpferd zurückzukehren, "doch wäre ebenso eine andere Magiequelle - auch eine feeische - zu erwägen, ferner allgemeine Übermüdung. Ganz sicher werden wir uns aus der räumlichen wie zeitlichen Ferne wohl nicht werden können, gehen wir also vorerst davon aus, sie sei eine Sharisad gewesen.
Möglicherweise könnte zu wissen weiterhelfen, ob sie oder jemand anderes aus eurer ungewöhnlichen Reisegesellschaft das Feenreich noch einmal besucht hat."
MvZ
Marik zieht eine Augenbraue hoch. "In der Tat. Das wäre hochinteressant zu wissen."
Sein Blick geht kurz zur Tür. Die eintretende Person ist ihm aber nicht bekannt, und so wendet er sich gleich wieder Morlan zu. Während er mit einer langsamen und vorsichtigen Bewegung im Sitzen die Laute wieder an die Wand rechts von sich lehnt, sagt er: "Sollte etwa Yshija noch einmal ins Feenreich gereist sein - in DIESES Feenreich - dann würde sich daraus Stoff für mindestens eine weitere Strophe ergeben. Vorausgesetzt ich erführe davon."
OHH
Von Eintretenden oder Umherschweifenden lässt sich der Alte nur noch selten ablenken, da er sie gar nicht recht wahrnimmt. So bleibt er auch in diesem Falle ganz beim Gespräch.
"Äh - ja." Ein wenig irritiert ihn der gewisse Themenwechsel zum Dichten von Liedern hin. Gut, er muss sich eben wachrufen, es hier mit einem Barden aus Leidenschaft zu tun zu haben. Jedenfalls weiß jener nichts zu etwaigen Zweitbesuchen beizutragen. Welche Spuren gubt es sonst noch? Gibt es welche?
Etwas ratlos kratzt sich Morlan am Auge - was sogleich zu helfen scheint: "Würdest du denn den Pilzkreis wiederfinden...?" Besonders hoffnungsvoll klingt er nicht, jedoch vermag er ja noch keineswegs Mariks Orientierungsfähigkeiten einzuschätzen.
MvZ
Marik muss grinsen. Mit einem Lachen in der Stimme sagt er: "Ganz bestimmt nicht. Ich weiß nicht einmal, ob ich den Farindelwald finden würde. Ob ich überhaupt das Gasthaus finden würde, wo ich damals aufgetreten bin. Und den Weg vom Gasthaus zum Pilzkreis, den würde ich sicher nicht finden. Bleiben solche Feenreichtore überhaupt an einer Stelle bestehen?"
OHH
Etwas in dieser Richtung hat der Greis schon erwartet. Dennoch hat dieser Bursche Talent: Er stellt reichlich gute Fragen. "Da sprichst du eine wichtigen Punkt an, den man leicht vergisst. Tatsächlich soll es unstete Tore geben. Jedoch gehe ich auch von festen aus. Es gibt wohl beide Arten."
Wie zu einem Abschluss lehnt er sich wieder ganz zurück. "Letztlich wird man sich selbst auf eine Expedition machen müssen, um dieses Gehemnis zu untersuchen. Zur allgemeinen Erforschung von Globulen werden hingegen auch auch andere Tore genügen."
MvZ
"Du meine Güte!" rutscht es dem Barden heraus. "Das Feenreich war alles in allem ganz erfreulich und nur wenig bedrohlich. Was für andere Globulen wollt Ihr denn erforschen?" Dabei betont er das Wort 'andere'.
OHH
Friedlich lächelnd nimmt der Alte das kleine Erschrecken Mariks und dessen weitere Worte zur Kenntnis. Zum Schlusse hin heben sich seine Brauen.
"Oh, nun... Zunächst einmal habe ich ein ganz allgemeines Interesse und würde mir gerne einen Überblick verschaffen. Es sollte sich also um eine repräsentative Menge handeln. Danach kann ich mir über tiefergehende Erkundigungen Gedanken machen und über das zu wählende Spezialgebiet.
Vermutlich jedoch - dies darf ich wohl schon zu sagen wagen - wird meine Faszination für Elfen und Echsen einen Ausschlag für die Schwerpunkte geben. Für Kobolde und Feen fühle ich mich ein klein wenig zu alt." Für einen Moment überlegt Morlan allerdings, ob er dafür jemals jung genug war. Hingegen kann man nichts über Wesen oder Globulen wissen, welche man noch gar nicht am eigenen Leibe ausprobiert und kennengelernt hat.
MvZ
Marik schaut Morlan ein wenig schief an. "Elfen und Echsen? Stammen die etwa auch aus irgendwelchen Globulen?" Diese Vorstellung, denkt Marik, könnte so einiges erklären.
OHH
Wohlwollend schmunzelt Morlan über diese Fehlannahme, mag sie im Falle der Elfen auch eine Ahnung von Wahrheit enthalten.
"Dies nun nicht eben, jedoch bevölkern offenbar einige von ihnen die eine oder andere. Womöglich sind gar welche von ihnen erschaffen worden. Hierfür müsste ich allerdings erst genauere Studien vollziehen." Er lächelt entschuldigen. "Immerhin habe ich das Forschungsgebiet ja gerade erst so recht durch dich entdeckt!" Tatsächlich wirkt der Alte nahegleich um wenigstens 10 Jahre verjüngt - womit er noch immer über 100 sein dürfte...
MvZ
Marik muss schlucken. "Nun... Hauptsache, Ihr seid vorsichtig bei Euren Forschungen, Dom Morlan. Nicht dass diese Elfen und Echsen auf einmal freien Zugang zu Aventurien haben und wir plötzlich überrannt werden von echsischen Monstern und spitzohrigen Baum-Kuschlern."
OHH
Da muss der Alte dann doch etwas fassungslos den Kopf schütteln. "Mein Junge, die waren beide schon lange vor den Menschen in Aventurien - ganze Zeitalter!" Angesichts seiner ansonsten eher sparsamen Bewegungen muss man den untermalenden kleinen Schwung mit der Hand bereits als recht ausladend und beinahe ehrfürchtig erregt ansehen.
MvZ
Das kann Marik nicht als Argument gelten lassen. "Aber jetzt sind wir Menschen hier. Was, wenn Elfen und Echsen sich auf die vergangenen Zeitalter berufen und Anspruch auf ganz Aventurien erheben?"
OHH
Sichtlich unbehaglich windet sich der Greis ein wenig zu den Seiten, wiegt dann das Haupt zwecks Vorbereitung einer geeigneten Erwiderung und entgegnet schlussendlich: "Mein bester Junge, schließe nicht zu sehr von den Menschen auf andere Arten. Gewiss gibt es viele Gemeinsamkeiten, ganz recht! Andererseits sind uns beide auch fremd genug, dass man von anderen Gewohnheiten der Ausbreitung ausgehen darf. Dies beginnt mit dem Umstand, dass keine von ihnen sich je auf den gesamten Kontinent verteilt hat. Den Elfen war eher der Norden vorbehalten, den Echsen eher der Süden. Zwischendrin gab es schon immer Bereiche der Zwerge, Orks und kleinerer Populationen. Und natürlich hatten sie alle unter ihren Rivalitäten zu leiden."
Selbstbestätigend nickt er, lehnt sich wieder an und setzt fort: "Bei so vielen Gruppierungen ergibt sich eine gewisse Ausgewogenheit, welche allein durch den Menschen aufgrund seiner Vielzähligkeit gefährdet wird. Wir sind ja so viele, dass wir uns mehr als die anderen Völker in verschiedene Reiche aufspalten, welche sich immer wieder gern gegenseitig bekriegen."
MvZ
OHH
MvZ
OHH
MvZ
OHH
Wird fortgesetzt...
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Redaktion und Lektorat: Oliver H. Herde im Jahre 2026