Wina und die Abenteurerin

Autoren: Jan Richling, Oliver H. Herde und andere

JR

Udanas Blick geht kurz zu der Wirtin, dann zurück zu Wina, die aber offenbar nicht die Absicht hat, der Wirtin zu folgen oder weiter mit dieser zu sprechen.
"Meine Mutter kann das richtig gut", greift sie das zuletzt Gesagte wieder auf, wobei sie versucht, diese Worte nicht neidisch klingen zu lassen, "aber sie macht das auch schon länger, als ich lebe. Außerdem kennt sie richtig viele Leute, die wiederum andere kennen. Das macht es einfacher, denn es nutzt niemanden, wenn man gut ist, das aber keiner weiß. Das wird bei deiner Arbeit aber nicht anders sein, denke ich."

OHH

Meint Udana nun mit dem, was ihr Mutter könne, das Auftreiben oder das Lösen von Aufgaben? Vermutlich beides.
"Ja, Bekanntheit ist hilfreich. Wobei das vermutlich für Schneider in den größeren Städten noch viel wichtiger ist als in Solstono; da haben wir nicht gar so viele. Man kann alle kennen, wenn man möchte."

JR

"Wie viele andere Schneider gibt es denn in Solstono?" fragt Udana spontan, denn da sie den Ort nur vom Namen und der groben Kartenskizze ihrer Mutter her kennt, kann sie dessen Größe nur höchst grob abschätzen.
Da die Worte in ihren eigenen Ohren viel zu neugierig klingen, fügt sie rasch hinzu: "Mein Weg hierher hat mich nicht durch Solstono geführt. Ich bin aber an einem Abzweig vorbeigekommen, der der Zeichnung meiner Mutter zufolge nach Solstono führen soll."

MvZ

Nach einer Verbeugung zum Wirt und einer besonders tiefen Verbeugung zu der schönen Dame am großen Tisch beginnt der Barde, eine leise, unaufdringliche Melodie zu spielen. Dabei bewegt er sich langsam zwischen den Tischen im hinteren Bereich der Stube und lächelt den Gästen zu, deren Blick er erheischen kann.

OHH

Udanas letztere Worte können Wina nicht hinreichend von der gar nicht so leicht zu beantwortenden Frage ablenken, eher schon der unvermutet von links dahersingende Barde, dem Wina noch etwas konfus zurücklächelt.
"Ähm", bemüht sie sich, wieder auf die Frage zurückzukommen, "eine Handvoll - je nachdem, wie man zählt..." Oder hat sie noch jemanden vergessen?

JR

Auch Udana wird von dem unerwarteten Gesang überrascht, so dass ihr Blick erst einmal durch den Gastraum und zu dem Barden geht, ehe er wieder zu ihrer Gesprächspartnerin zurückkehrt.
"Je nachdem, wie man zählt", wiederholt sie, "ist das beim Schneidern nicht vollkommen klar, ob das jemand tut?" Noch während sie das ausspricht, versteht sie, dass das keineswegs so sein muss, denn letztlich ist es auch bei ihrer eigenen Tätigkeit gar nicht so einfach, jemanden zu finden, der genau das gleiche macht.
"Oder meinst du, dass es vielleicht jemanden gibt, der nur für sich selbst und nicht für andere arbeitet? Ist das dann überhaupt ein Schneider?"

OHH

Da hat sie sich wohl nicht gut ausgedrückt. Schmunzeld über das kleine Missverständnis erklärt Wina: "Ich meinte, ich arbeite ja bei meinen Eltern im Laden mit. So sind wir zwar drei Schneider - oder vier, wenn eine meiner Schwestern noch dabei ist - aber nur eine Schneiderei..."

JR

"In diese Richtung hatte ich gar nicht gedacht", gibt Udana zu, "und mich darum nach deinen Worten gefragt, ob Solstono viel größer ist, als ich es mir anhand des Wenigen, das ich bislang darüber gehört habe, vorgestellt habe."
Erneut geht ihr Blick kurz zu dem Barden, dann zur Tür und dann wieder zurück zu Wina. "Somit folgen wir also beide in dem, was wir tun, dem Beispiel unserer Eltern."

OHH

Wina nickt. "Ist das nicht meistens so? Gut, Adline hat einen Töpfer geheiratet und macht da jetzt bei ihm mit. Ich habe auch schon einmal geholfen, als er einen größeren Auftrag hatte..."

JR

Udana nickt langsam, während sie sich - wieder einmal - klar macht, dass Winas Welt von der ihren sehr verschieden ist.
"Da hast du wohl recht", sagt sie, "und es liegt bei euer Schneiderei ebenso wie bei dieser Töpferei auch sehr nahe. Was das angeht, was meine Mutter und ich tun, so kenne ich nicht viele Kinder, die dabei ihren Eltern folgen. Andererseits kenne ich auch nicht viele, die überhaupt Kinder haben. Die meisten hören vorher auf oder..." Sie lässt den Satz unvollendet, denn es kommt ihr vor allem angesichts des Bardengesangs nicht passend vor, etwas zu sagen, das nicht zu der damit verbundenen Stimmung passt.

OHH

Zunächst stutzt Wina. Wer hört womit auf? Dann dämmert es ihr, dass man solchen Beruf wohl besser nicht mit Kindern betreibt. Sie jedenfalls hat naheliegenderweise noch keinen Gardisten oder Schwertgesellen mit einem umgewickelten Säugling gesehen.
Durch diese Gedanken überhört sie die Andeutung am Schluss. "Und wie hat deine Mutter das gehalten?"

JR

"Sie hat nicht aufgehört", erwidert Udana, "und hat das auch bis heute nicht. Sie war vor meiner Geburt aber so erfolgreich, dass sie es sich leisten konnte, einige Götterläufe lang nur Aufträge anzunehmen, die" - sie zögert kurz, während sie dem Gesang des Barden lauscht - "gepasst haben. Trotzdem kann ich mich nicht entsinnen, dass wir jemals mehr als ein paar Monde an einem Ort gelebt haben."

OHH

"Das klingt aufregend!" strahlt Wina, um dann etwas verknautschteren Gesichtes hinzuzufügen: "Aber auch irgendwie etwas... hm... anstrengend..." So recht ist sie mit dem Wort nicht zufrieden, da es nur einen Teil des verborgenen Unbehagens ausdrückt.

JR

Udana muss bei Winas Frage unweigerlich schmunzeln, denn vor gar nicht so langer Zeit hat Caspar auf eine ziemlich ähnliche Weise reagiert, als sie davon gesprochen hat, viel unterwegs zu sein. Das bringt ihre Gedanken unweigerlich dazu, dass Caspar sein ganzes Leben in dieser Gegend verbracht hat, was seine Reaktion erklärt und bedeutet, dass Wina vermutlich ähnliches getan hat, was zudem auch gut dazu passt, dass ihre ganze Familie in der Schneiderei tätig ist.
Sie schiebt diese Gedanken zur Seite und sieht Wina wieder an, wobei ihr durch den Kopf geht, dass diese ihr Schmunzeln vollkommen falsch verstehen und auf sich beziehen könnte. "Caspar hat vorhin fast das gleiche gesagt", spricht sie den Grund ihres Schmunzelns direkt aus, "bis auf den Teil mit dem 'anstrengend'. Damit hast du natürlich vollkommen recht und das gleich aus mehreren Gründen."

OHH

Unschlüssig fragt Wina: "Aus mehreren?" Was meint Udana wohl damit?

JR

"Es war" - Udana zögert kurz - "es ist aus mehreren Gründen anstrengend. Stell dir vor, du hast dich gerade an einen Ort gewöhnt und weißt, wo du was findest, wer freundlich zu dir ist, wem man besser aus dem Weg geht, bei welchem Händler man die besten Preise bekommt und auch" - sie lächelt Wina an und fährt fort - "zu welchem Schneider man geht. All das ist dann von einem Tag auf den anderen anders."
Udana hält an dieser Stelle inne, denn auch wenn das erst einer der erwähnten Gründe ist, so will sie die andere auf keinen Fall mit ihren Worten überschütten.

OHH

Verstehend nickt Wina in der irrigen Annahme, dies seien ja bestimmt schon alle Gründe. "Das leuchtet ein." Nun würde sie gern noch etwas Geistreiches anfügen, doch fällt ihr nichts ein.

JR

Udana ist ein wenig überrascht von Winas Reaktion, hat sie doch mit einer Nachfrage nach den weiteren Gründen gerechnet. Vielleicht will Wina sie aber auch nicht unter Druck setzen oder geht davon aus, dass sie sie ohnehin nennen wird.
"Dann ist es oft so, dass wir längere Zeit unterwegs sind. Bei schönem Wetter und in einer Gegend wie dieser hier ist das ein Abenteuer, das ich liebe, aber oft ist es auch furchtbar kalt und nass, ohne dass am Ende des Tages ein einladendes Gasthaus auf einen wartet."

OHH

Nun ist Wina doch froh, nie allzu weit von zuhause fortgegangen zu sein. "Das klingt ja furchtbar ungemütlich! Für mich wäre das dann doch nichts. In Geschichten hört sich das meist nicht so trist an."

JR

"Natürlich nicht", erwidert Udana mit einem Lächeln, "denn sonst wären die Geschichten ja auch ziemlich langweilig und abschreckend. Dennoch steckt in diesen Geschichten eine ordentliche Portion Wahrheit, und darin liegt zugleich auch der nächste Grund, der dies recht anstrengend macht: Es liest sich spannend, wenn die Helden einer solchen Geschichte mehrere Tage durch die Wildnis ziehen und dabei wissen, dass ihre Gegner hinter irgendeinem Busch am Wegrand lauern, aber..." Sie lässt den Satz unvollendet und sieht Wina an.

OHH

Warum spricht Udana nicht weiter? Verwundert glotzt Wina sie an und blinzelt zweimal wie eine Echse, auch wenn sie nur die vierbeinigen winzigen Echsemplare an Wegesrändern und auf Mauersteinen kennt.
Außerdem irritiert sie noch etwas anderes: "Also, eigentlich wissen sie das ja meist nicht, oder?" Vermutlich kennt Udana ganz andere Geschichten.

JR

Verdutzt sieht Udana die Schneiderin an, ehe sie langsam nickt. "Da hast du natürlich vollkommen recht", erwidert sie dann, "und ich habe mich vermutlich unklar ausgedrückt. Natürlich wissen sie in den meisten Geschichten nicht, ob da wirklich jemand lauert, aber wenn sie etwas sehr Wichtiges tun oder etwas Wertvolles beschützen, dann müssen sie immer damit rechnen. So hatte ich das gemeint, aber was ich eigentlich meine, ist, dass diese Art des" - sie überlegt kurz, welches Wort angemessen ist - "Wartens sehr anstrengend ist und ich zugeben muss, dass ich es schon des öfteren als Erleichterung empfunden habe, als dann tatsächlich etwas geschehen ist."

OHH

Da muss Wina doch schmunzeln. "Ah, endlich kommt ihr, ihr lahmen Unholde, dass ich euch euren Teil geben kann!" ruft sie aus und zieht ein gedachtes Schwert, welches sie der ebensolchen Räuberbande entgegenstreckt.

JR

Ganz offensichtlich ist Udana von Winas Schauspiel für einen kleinen Moment vollkommen überrascht, denn schlagartig fällt all das Scheue, Vorsichtige und fast schon Schutzbedürftige von ihr ab. Ihr Körper spannt sich und sie tritt gedankenschnell einen Schritt zurück, während ihre Hände sich ebenso schnell in Richtung der tiefen Taschen ihres weiten Umhangs bewegen.
Weit kommen sie allerdings nicht, denn rasch gewinnt die Erkenntnis, was hier wirklich geschieht, gegen den gut trainierten Reflex, so dass Udana sich fast genauso schnell wieder entspannt. Aus der plötzlich erwachten Kriegerin wird wieder das scheue, vorsichtige und fast schon schutzbedürftige Mädchen.
"So ungefähr", sagt sie, wobei sie ein scheues Lachen wagt und wieder an ihren vorherigen Platz zurückkehrt, "nur dass ich vermutlich kein Schwert verwenden würde."

OHH

Wie schreckhaft Udana doch ist, denkt sich Wina. Ob das so hilfreich ist bei ihrem Leben?
Jedenfalls kann Wina stolz darauf sein, das Ziehen der Waffe offenbar so gut dargestellt zu haben, dass sie nicht mit einem Säbel, Degen oder Messer zu verwechseln ist. Entsprechend zufrieden lächelt sie.
"Sondern vermutlich etwas, das du in den Taschen mitführst, nehme ich an", mutmaßt Wina schließlich.

JR

Beinahe unwillkürlich will Udana bei der Frage der anderen in eben jene Taschen greifen, doch diesem Gedanken folgt keine Handlung, ist ihr doch sehr genau bewusst, dass es ganz bestimmt keine gute Idee ist, in einem friedlichen Gasthaus eine gefährliche Waffe zu ziehen.
"Ja", erwidert sie darum, "der Räuber würde es mit zwei Wurfmessern zu tun bekommen, denen auch weitere folgen können, wenn ihn dies nicht von seinen Absichten abbringt."

OHH

Großäugig staunt Wina: "Wie viele passen denn da rein?"
Dass ein paar Wurfmesser vermutlich nicht jeden Gegner bremsen, zumal wenn er schon dicht heran ist, dämmert der Schneiderin nur sehr langsam und noch ganz im Hinterkopf.

JR

"Ausreichend viele", erwidert Udana ein wenig ausweichend, wobei sich ihre Hände in einer vollkommen synchronen Bewegung sogar noch ein Stück weiter von den Taschen entfernen, "denn auch der einfältigste Gegner ist spätestens nach dem dritten Paar nicht mehr überrascht. Wenn er dann immer noch weitermachen will", Udana zögert kurz, "oder weitermachen kann, sind andere Waffen sinnvoller." Nichts an ihrer Haltung oder Stimme weist dabei darauf hin, an was sie dabei denkt, es wirkt eher im Gegenteil so, als wolle sie das gerade nicht sagen.
"Wenn man weiß, worauf man achten muss, ist es gar nicht schwer, einem Wurfmesser auszuweichen", lenkt sie wieder zu dieser Waffe zurück, "aber wenn zwei davon beidhändig geworfen werden, sieht das schon anders aus."

OHH

Jedenfalls scheint Udana genau zu wissen, was sie tut. Natürlich wäre es möglich, dass sie übertreibt - so jung, wie sie ist. Dennoch vertraut Wina ihren Worten.
"Falls du mal irgendwann die Gefahren nicht mehr leiden magst, kannst du immer noch mit deinen Wurfkünsten auftreten", überlegt Wina.

JR

Udana verzieht bei diesen Worten für einen kleinen Moment das Gesicht, dann kehrt ihr Lächeln zurück. "Als ich jünger war, habe ich das tatsächlich des öfteren getan", erklärt sie dann, "aber je älter ich wurde, desto weniger Freude hatte ich daran. Du hast aber Recht, dass ich damit sicher den einen oder anderen Silber verdienen könnte, falls ich eines Tages ein ruhigeres Leben haben möchte. Jetzt hingegen mag ich mir das gar nicht vorstellen."

OHH

Verständnisvoll wird genickt. "Jeder, wie er es braucht. Manchmal wäre mir etwas mehr Spannung auch recht, aber im Ganzen bin ich doch recht zufrieden."

JR

Udana erwidert das Nicken. "Das geht mir mit dem, was ich tue, ähnlich. Manche Dinge sind anstrengend und nerven zuweilen, aber auch ich bin im Ganzen damit zufrieden."
Ihr Blick geht nach diesen Worten wieder einmal durch den Schankraum, wo Caspar sich inzwischen an der Theke mit der Wirtin unterhält und der Barde mit seiner Aufführung fortfährt.
Schließlich sieht sie Wina wieder an und fragt sich, ob diese ihre letzten Worte auch als eine Art Schluss für das Gespräch gesehen hat oder nur für das inzwischen erschöpfte Thema. Außerdem gibt es da ja noch den Grund, aus dem sie vor einer gefühlten Ewigkeit durch die schon lange wieder freie Tür gehen wollte. "Du kennst doch dieses Gasthaus richtig gut", fährt sie darum mit einer offensichtlichen Feststellung fort.

OHH

Aufemrksam hebt Wina die Brauen. "Ja - warum?"

JR

"Ich..." beginnt Udana ein wenig zögernd, fasst sich dann aber ein Herz und deutet in Richtung der schon lange freigegebenen Tür. "Als du vorhin diese Tür verteidigen solltest, war ich gerade auf dem Weg nach draußen, um... du weißt schon. Wo finde ich das denn?" Bei dieser Frage ist nichts mehr von der selbstsicheren und reaktionsschnellen Kriegerin zu spüren, die sich vor kurzem für einige Augenblicke gezeigt hat.

OHH

"Weil ich ein Ma-a-a-agier bin!" trällert Wina unwillkürlich die letzte Zeile des Barden mit, obwohl sie eigentlich die ganze Zeit wegen des Gespräches mit Udana gar nicht recht zugehört hat.
"Wie? Oh, entschuldige!" Sie lacht herzlich über sich selbst, dann erwidert sie: "Verzeih, das hat mich nun doch irgendwie mitgerissen. Zum Abort kommst du am kürzesten rechts ums Haus herum. Der Verschlag steht hinter der zweiten Ecke." Die Beschreibung wird von passenden Armbewegungen unterstützt. Unwillkürlich erfreut sich Wina an der Vorstellung, wie er dort im Schatten der kleinen Bäume einen traulichen Anblick bietet.

JR

Winas Mitsingen bringt Udana zum Lächeln und lenkt sie zumindest für einen Moment von ihrem eigentlichen Ziel ab, zumal auch Caspar gerade durch den Schankraum geht.
"Ich danke dir", sagte sie dann, während sie schon einen ganz kleinen Schritt in Richtung der Tür macht, "und ich werde mich beeilen, denn ich möchte mich auf jeden Fall noch mit Caspar unterhalten, ehe er wieder nach Hause geht oder eine weitere Aufgabe bekommt. Außerdem will ich nicht zu viel vom Gesang verpassen", das Lächeln verstärkt sich, "weder vom Barden noch von dir."

OHH

Wieder perlt Winas fröhliches Lachen hervor, diesmal jedoch noch etwas leiser und kürzer. "Danke, das ist nett." Tatsächlich gibt es selten genug Gelegenheit, wenn man einmal vom Summen beim Schneidern absieht, was ja gar nicht recht dasselbe ist. "Dann also bis später!"

JR

"Bis gleich", erwidert Udana, um sich dann nach einem weiteren Blick in Caspars Richtung auf den Weg zu machen. Sie öffnet rasch die Tür und tritt dann aus dem Gasthaus, das sie vor gar nicht so langer Zeit betreten hat.

OHH

"Ja, bis gleich." Kurz schmunzelt Wina der anderen noch nach, dann fällt ihr das Ende des Liedes auf, welches sie noch eilig ein wenig beklatscht.

Wina unterhält sich weiter...


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Redaktion und Lektorat: Oliver H. Herde im Jahre 2025/6