Wina als Wachtposten

Autoren: Jan Richling, Oliver H. Herde und andere

VW

"WINA!" schallt es aus dem Wirtsfrauenmund, "könntest du bitte darauf achten, dass im Moment keiner durch die Tür nach draußen geht? Wir haben hinter der Tür die Leiter stehen." Das reicht dann wohl hoffentlich, denkt Siona und dreht sich um.

OHH

Ihren Namen hörend, blickt Wina auf und zunächst ein wenig suchend umher. Ah, Siona in der Eingangstür mit einem Anliegen dieselbe betreffend! "Natürlich!" wird eilfertig zurückgerufen. Dann schaut die junge Frau unschlüssig zwischen Türe und der geistesabwesend wirkenden fremden Schwester hin und her. Vermutlich wäre es sinnvoll, sich in der Nähe des Ausgangs zu postieren. "Ich bin gleich wieder da", erklärt sie daher in der Hoffnung auf weitere leckere Gratiskostproben und macht sich aus Höflichkeit ohne allzu große Eile auf den Weg.

Ungehindert nähert sich Wina der Haupttüre. Doch was nun? Eine Hellebarde müsste her, um einen vollständigen Wachtposten abgeben zu können. Doch wird es genügen, die Arme zu verschränken. Momentan rennt hier eh niemand umher.

JR

Udana macht sich zielstrebig auf den Weg in Richtung der Tür. Dass diese gerade nicht wirklich frei ist, fällt ihr dabei noch nicht auf.

OHH

Oder vielleicht doch? Anscheinend hat sich Wina geirrt und droht hier überraschend, noch richtig nützlich zu werden, da jenes junge Fräulein mit den exotischen Zügen soeben herbeieilt. Rasch strafft sie sich etwas zwecks Vorbereitung der zu erfüllenden Aufgabe. Was sagt man jetzt am besten? Zwar fallen Wina allerlei Szenen aus Geschichten ein, die jedoch für diese eigentlich harmlose Angelegenheit alle viel zu hochgestochen wirken und daher womöglich unernst wirken könnten.

JR

Udanas Schritte werden langsamer, als sie endlich bemerkt, dass der Weg zur Tür versperrt ist, und sie werden sofort danach noch langsamer, als ihr klar wird, dass jene junge Frau anscheinend nicht die Absicht hat, tatsächlich durch die Tür zu gehen.
So bleibt die junge Frau schließlich stehen und sieht die Türblockiererin fragend an, ohne jedoch etwas zu sagen.

OHH

Oh, jetzt kommt der Moment der Wahrheit! Nach einem kleinen Räuspern erklärt sich Wina von einem etwas zerknirschten Lächeln begleitet der verhinderten Passantin: "Ähm, Verzeihung... Auf der anderen Seite der Türe wird gerade gearbeitet. Wir sollten einen Augenblick warten, damit niemand von der Leiter fällt..."

JR

Für einen ganz kurzen Moment ist Udana verwirrt, denn was sollte man auf der anderen Seite einer Eingangstür arbeiten, doch der Weg zur Erkenntnis ist nicht weit, denn schließlich weiß sie alles, was sie dafür braucht. "Caspar reinigt draußen das Schild", spricht sie die Erkenntnis aus, während ihr Blick ganz kurz an der anderen Frau vorbei zur geschlossenen Tür geht.
Er kehrt jedoch rasch wieder zum Gesicht der anderen zurück. Diese ist offenkundig ein ganzes Stück älter ist als sie, ohne jedoch wirklich alt zu sein. Udana versucht, sich daran zu erinnern, wo und bei welchen Tätigkeiten sie sie an diesem Tag schon beobachtet hat, aber so ganz gelingt ihr das nicht, hat sie doch einiges an Ablenkung gehabt. "Arbeitet Ihr auch hier?" fragt sie darum vorsichtig.

OHH

Es überrascht Wina, sich über diese Frage direkt ein wenig geschmeichelt zu fühlen. Gewiss steht eine Schankmaid oder Magd gesellschaftlich eher unter ihr, jedoch ist der Eber nun einmal ein besonderes Gasthaus, zumal für Wina, welcher er in ihrer Kindheit manches kleine Abenteuer voller Wunder beschert hat.
So erwidert sie entspannt lächelnd: "Nein, aber ich helfe manchmal ein wenig aus, weil ich gelegentlich vorbeikomme - und heute ist ja ein besonderer Tag. Wir feiern das Dienstjubiläum der Köchin." Dabei weist sie unwillkürlich zum Küchendurchgang und stellt erstaunt fest, dass Sarina dort sogar gerade zu sehen ist.

JR

Bei den Worten der anderen Frau fühlt sich Udana in gewisser Weise an das Gespräch mit Caspar erinnert, der ebenfalls nicht in diesem Gasthaus arbeitet, aber wie diese Frau zu dessen Betrieb beiträgt. "Also ähnlich wie Caspar", spricht sie diesen Gedanken aus, "dann seid Ihr wahrscheinlich auch aus dieser Gegend hier, richtig?"
Als diese Worte ausgesprochen sind, kommen sie ihr ziemlich neugierig vor, so dass sie rasch und ein wenig verlegen ergänzt: "Falls ich das fragen darf und nicht zu neugierig bin."

OHH

Bei solcher Schüchternheit muss Wina noch mehr lächeln, worin sich auch ein wenig Mitleid einmengt. "Nein, natürlich - oder natürlich nicht!" versucht sie zu beschwichtigen. "Also, jedenfalls bin ich Alwine Schneiderin, hier aus Solstono, genau." Damit reicht sie ihr die Rechte und sollte klar sein, dass sie keine Geheimnisse hat. Zumindest keine, auf welche eine vollkommen Fremde zu fragen käme.
"Du kannst mich aber Wina nennen", wählt sie diese Anredeform, weil das Mädchen so viel jünger ist, so scheu und nicht eben aus gehobenem Hause zu stammen scheint. Eher schon, was einen vierten Grund darstellen würde, ist sie ein Mischling. "Bist du eine Halbelfe?" erkundigt sich Wina daher auch ganz unbekümmert neugierig.

JR

Die Gegenfrage überrascht die junge Frau vollkommen, so dass sie die dargebotene Hand erst mit einer kleinen Verzögerung ergreift.
"Ich bin... Udana", erwidert sie vorsichtig, wobei sie sich fragt, ob sie sich verbeugen soll. Dafür spricht, dass Wina deutlich älter ist als sie, doch die Art, wie sie Udana angesprochen hat, spricht eher dagegen. Da sie sich dennoch nicht ganz sicher ist, verbeugt Udana sich leicht, während ihre Gedanken sich schon der zweiten Frage zuwenden.
Diese Frage ist mit Sicherheit neugieriger als die, die sie zuvor gestellt hat, aber sie ist auch von einer angenehmen Unkompliziertheit, die Udana dabei helfen mag, ihre Scheu zumindest zum Teil zu überwinden. "Meine Mutter würde das verneinen", fährt sie fort, wobei sie endlich das Winas Lächeln erwidert, "aber die meisten Menschen würden Eure" - sie stockt erneut - "deine Frage mit ja beantworten."
Sie neigt den Kopf nach diesen Worten leicht zur Seite und fährt mit der linken Hand durch ihre schulterlangen schwarzen Haare, was für einen kleinen Augenblick ein Ohr entblößt, das fast menschlich aussieht und lediglich die Andeutung einer Spitze besitzt.

OHH

Anscheinend hat Udana demnach eine etwas eigenwillige Mutter, schließt Wina aus diesen Worten. Es wäre jedoch ziemlich unfreundlich, dies auszusprechen. Jedenfalls erscheint ihr die Meinung der meisten Menschen sowie die zur Ansicht freigegebene Ohrspitze hinreichender Hinweis auf die Halbelfenschaft zu sein.
So nickt Wina nur und lächelt weiter verbindlich. "Freut mich, dich kennenzulernen."

JR

In Udanas Gesicht ist für einen Moment Verwunderung zu sehen. Dann gewinnt aber das Lächeln wieder die Oberhand, denn diese Antwort lässt vermuten, dass ihre Abstammung für die andere keine besondere Rolle zu spielen scheint.
"Danke", entgegnet sie darum, ohne bewusst darauf zu achten, dass dies sowohl zu dem Gesagtem passt als auch zu dem, was ihr durch den Kopf gegangen ist. "Ich freue mich auch, dich kennenzulernen."
Die Worte klingen in ihren nun wieder von den Haaren bedeckten Ohren genauso plump, wie sie sich für sie anfühlen, so dass sie rasch ihren Mut zusammennimmt und versucht, ebenso spontan zu fragen wie Wina zuvor: "Bist du eigentlich auch eine Schneiderin oder ist das nur dein Name? Ich bin mit den Bräuchen dieser Gegend nämlich nicht besonders vertraut."

RB

Caspar öffnet die Tür einen Spalt, steckt den Kopf hinein und sagt in Richtung Winas, die dort Wache steht: "Die Tür ist wieder frei." Dabei fällt sein Blick auch auf Udana, die sich offenbar mit Wina unterhält und er lächelt ihr zu. Den Anblick des unbedeckten Ohrs hat er aber knapp verpasst.

OHH

Auf Udanas Frage hin nickt Wina zweimal, doch wird sie für einen Moment durch die sich öffnende Türe und Caspars im Spalt erscheinendes Antlitz abgelenkt. "Ah, äh, gut, danke!" stottert sie fröhlich überrascht zusammen, wobei sie etwas beiseite tritt, um beiden gleichermaßen den Weg freizugeben.
Da fallen ihr jedoch auch Udanas letzte Worte ein. "Ja, beides. Ich bin Schneiderin und nehme das als Zweitnamen, um mich von anderen Alwinas zu unterscheiden."

JR

Das Öffnen der Tür lenkt Udanas Aufmerksamkeit zumindest kurz von Wina und dem Gespräch ab, denn offenbar ist Caspar draußen mit seiner Arbeit fertig geworden. Sie erwidert sein Lächeln, ehe ihr Blick wieder zu ihrer Gesprächspartnerin zurückkehrt.
Sie antwortet jedoch nicht sofort, sondern denkt über deren Worte nach - hat sie je jemanden anderen getroffen, der auch 'Udana' heißt? Sie kann sich daran nicht erinnern, wohl aber an etwas anderes.
"Hast du denn schon so viele andere Alwinas getroffen? Ich glaube, ich bin bislang nur einer Alwina begegnet, aber ich stamme nicht von hier, so dass ich nicht weiß, ob es noch viele weitere gibt."
Sie nutzt den von Wina freigegebenen Weg dabei in keiner Weise, sondern tritt ihrerseits auch ein wenig zur Seite, denn das Bedürfnis, das sie nach draußen treibt, ist keineswegs so stark, dass sie deswegen Caspar, der immerhin hier arbeitet, im Wege stehen möchte.

OHH

"Nur zwei oder drei; in Solstono kenne ich nur noch eine andere, und die ist schon recht alt", plappert Wina über das Interesse fröhlich daher. "Aber man hört den Namen schon manchmal. Wenn man ein Geschäft hat, wird man nicht so gerne verwechselt. Außerdem ist es ja eine Werbung, wenn man seine Profession gleich mit benennt", erklärt sie freudestrahlend.

JR

"Tatsächlich habe ich daran noch gar nicht gedacht", gibt Udana zu, "wobei" - sie hält inne, während ihre Gedanken sich um die Frage drehen, wie sie sich wohl nennen könnte, wenn sie Winas Vorbild folgen würde - "es mir nicht für jede Profession gleichermaßen nützlich erscheint."

OHH

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, weshalb Wina zunächst lediglich zustimmend nickt, nebenbei jedoch auch nach einem möglichst lustigen oder wenigstens offensichtlichen Beispiel sucht. Gewiss gibt es viele Berufe, welche keiner Werbung bedürfen. Gardisten etwa, die allerdings schon an ihrer Gewandung zu erkennen sind und auf ihren Stand schlicht wegen des Ansehens hinweisen würden. Bettler vielleicht? Ist das überhaupt ein richtiges Gewerbe? Jedenfalls bieten auch sie etwas käuflich feil: ein gutes Gewissen.

JR

Das zustimmende Nicken Winas bestärkt Udana darin, ihren Gedanken weiter zu folgen, bis sie schließlich den Kopf schüttelt. "Mir fällt nichts ein, das für mich passen könnte", gibt sie dann zu.

OHH

Also eine Herumtreiberin. Selbstverständlich lässt Wina den Gedanken unausgesprochen. Jedoch kommt ihr die Vorstellung langweilig vor. "Was machst du denn dann den ganzen Tag?" fragt sie anteilnehmend. Kinder wird sie so jung noch nicht haben - die müssten ja hier irgendwo zu sehen sein.
Ein Seitenblick gilt der Türe und dem anscheinend neugierig zuhörenden Caspar.

RB

Caspar hat einen Moment gewartet, aber offensichtlich wollen die Frauen ihr Gespräch noch fortsetzen. Also schließt er die Tür leise wieder.

JR

Auch Udanas Blick geht kurz zu der geschlossenen Tür, ehe er zu Wina zurückkehrt. "Das ist sehr unterschiedlich", antwortet sie auf die gestellte Frage. "In den letzten Tagen war ich vor allem damit beschäftigt, zu diesem Gasthaus zu kommen, denn das ist Teil des Abschlusses meiner Ausbildung. Dabei war ich viel unterwegs, habe aber vor allem ein paar Silber damit verdient, auf andere aufzupassen."
Sowohl das Lächeln als auch ihre ganze Körperhaltung passen nicht zu diesen Worten, denn beides wirkt eher so, als müsse man auf sie aufpassen und nicht umgekehrt.

OHH

Erst heben sich Winas Brauen überrascht, dann senken sie sich ein wenig misstrauisch wieder. "Dann... bist du also eine mietbare Bedeckung für Wohlhabende?" Dies wäre allerdings erstaunlich. Womöglich ist das Mädel gefährlicher als es aussieht - oder hat irgendwelche verborgenen Talente. Vielleicht besteht die Gefährlichkeit ja sogar darin, dass man Udana so leicht unterschätzt oder sie übersieht.

JR

"So könnte man es sagen", erwidert Udana, wobei sie auf Winas offenkundige Überraschung lediglich mit einem Lächeln reagiert, "allerdings ist das längst nicht alles und auch nicht das, was ich am liebsten mache. Wobei - manchmal macht es auch richtig Spaß." Ihr Lächeln verstärkt sich dabei, als sie an ein Ereignis denkt, das noch gar nicht so lange zurückliegt.

OHH

Noch ist sich Wina nicht ganz sicher, ob sie das nachempfinden kann. "Tatsächlich?" Bestimmt ist das alles sehr gefährlich. "Bestimmt ist das alles sehr aufregend", spricht sie statt dessen aus. Bei ihren eigenen kleinen Abenteuerchen ging es ja nie ums Leben.

JR

"Zuweilen ist es das", bestätigt die junge Frau, "aber oft ist es auch ziemlich langweilig. Du darfst dir das nicht wie in einer Abenteuergeschichte vorstellen, in der ein Ereignis das nächste jagt."
Sie wirft erneut einen kurzen Blick zur Tür, ohne diesem irgendwelche weiteren Bewegungen folgen zu lassen, denn dafür genießt sie das Gespräch zu sehr.
"Darum mag ich es lieber, wenn wir eine richtig kniffelige Aufgabe zu lösen haben, nur ist es gar nicht so einfach, an diese Art von Arbeit heranzukommen."

OHH

Das kann Wina sich vorstellen! "Ich wüsste auch nicht, wie ich sowas tun sollte..." Einen Laden wird Udana mit solch einem unsteten Beruf wohl kaum haben. Bestimmt kommt nicht einfach irgendwer angelaufen, wenn sie gerade im Gasthaus sitzt!

VW

Kurz öffnet Siona die Tür und ruft Wina zu: "Fertig!"

OHH

Anscheinend hat Siona nicht mitbekommen, wie Caspar schon bescheidgegeben hat, zumal Wina ja noch immer hier bei der Türe herumsteht. Es wäre unnötig und unfreundlich, sie darauf hinzuweisen, drum erwidert Wina nur fröhlich: "Danke!"
Natürlich läuft sie deswegen nicht einfach Udana fort, die ja vielleicht noch mehr von ihrer fremdartigen Arbeit erzählen möchte.

JR

Udanas Blick geht kurz zu der Wirtin, dann zurück zu Wina, die aber offenbar nicht die Absicht hat, der Wirtin zu folgen oder weiter mit dieser zu sprechen.
"Meine Mutter kann das richtig gut", greift sie das zuletzt Gesagte wieder auf, wobei sie versucht, diese Worte nicht neidisch klingen zu lassen, "aber sie macht das auch schon länger, als ich lebe. Außerdem kennt sie richtig viele Leute, die wiederum andere kennen. Das macht es einfacher, denn es nutzt niemanden, wenn man gut ist, das aber keiner weiß. Das wird bei deiner Arbeit aber nicht anders sein, denke ich."

OHH

Meint Udana nun mit dem, was ihr Mutter könne, das Auftreiben oder das Lösen von Aufgaben? Vermutlich beides.
"Ja, Bekanntheit ist hilfreich. Wobei das vermutlich für Schneider in den größeren Städten noch viel wichtiger ist als in Solstono; da haben wir nicht gar so viele. Man kann alle kennen, wenn man möchte."

JR

"Wie viele andere Schneider gibt es denn in Solstono?" fragt Udana spontan, denn da sie den Ort nur vom Namen und der groben Kartenskizze ihrer Mutter her kennt, kann sie dessen Größe nur höchst grob abschätzen.
Da die Worte in ihren eigenen Ohren viel zu neugierig klingen, fügt sie rasch hinzu: "Mein Weg hierher hat mich nicht durch Solstono geführt. Ich bin aber an einem Abzweig vorbeigekommen, der der Zeichnung meiner Mutter zufolge nach Solstono führen soll."

MvZ

Nach einer Verbeugung zum Wirt und einer besonders tiefen Verbeugung zu der schönen Dame am großen Tisch beginnt der Barde, eine leise, unaufdringliche Melodie zu spielen. Dabei bewegt er sich langsam zwischen den Tischen im hinteren Bereich der Stube und lächelt den Gästen zu, deren Blick er erheischen kann.

OHH

Udanas letztere Worte können Wina nicht hinreichend von der gar nicht so leicht zu beantwortenden Frage ablenken, eher schon der unvermutet von links dahersingende Barde, dem Wina noch etwas konfus zurücklächelt.
"Ähm", bemüht sie sich, wieder auf die Frage zurückzukommen, "eine Handvoll - je nachdem, wie man zählt..." Oder hat sie noch jemanden vergessen?

JR

OHH

Wird fortgesetzt...


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Redaktion und Lektorat: Oliver H. Herde im Jahre 2025